| Future-on-Wings e.V. |
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Zukunftsfähigkeit ... |
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. braucht Verallgemeinerung der Möglichkeit, |
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WOHIN AUF SCHWINGEN?
"Die Schönheit der Dinge
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Umweltbewusstsein Zwischen April und Juli 2006 wurden 2000 Deutsche nach ihrer Haltung zum Umweltschutz gefragt. 93 Prozent von ihnen antworteten, dass sie Umweltschutz für "wichtig" halten. Vor sechs Jahren nach den drängendsten Problemen gefragt, wurde Umweltschutz noch auf Rang 4 gewählt. Heute steht er an Platz 2 - hinter der Arbeitslosigkeit. Der Präsident des Bundesumweltamtes sieht den Grund für den Meinungswandel im Klimawandel, den inzwischen fast jeder spürt.
Quelle: Taz vom 6.12.2006 |
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![]() Heizen mit "klimafreundlichen" Holzpellets ist zunehmend lukrativ Holzpellets sind ein nachwachsender Rohstoff und C02 neutral. Im Vergleich zu fossilen Energieträgern sind sie deutlich billiger. Die Ausgaben für Brauchwasserspeicher, Kamin und hausinterne Wärmeverteilung sind bei einer Pelletheizung gleich hoch wie bei einer Gasterme, aber diese ist derzeit noch zum halben Preis zu haben. Bisher fangen staatliche Förderprogramme wie etwa das C02 Gebäudesanierungsprogramm einen Teil der Mehrkosten auf. Diese lassen sich so auf 2000 Euro reduzieren. Dafür bringt jeder Liter Heizöl, der durch Holzpellets ersetzt wird, derzeit eine Einsparung von etwa 25 Cent. Ein Haus, das 2000 Liter Heizöl im Jahr benötigt spart somit pro Jahr 500 Euro Heizkosten.
Quelle: Taz vom 13.Oktober 2005
Der Deutsche Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV) rechnet bis Ende des Jahres 2006 mit rd. 70.000 Pelletheizungen in Deutschland. Durch die Erhöhung der Rohstoffpreise und die stark gestiegenen Nebenkosten sei der Pelletpreis im letzten halben Jahr auf einen Höchstwert von 250 Euro pro Tonne gestiegen. Selbst bei dem momentanen Preisen zwischen 200 und 250 Euro pro Tonne seien Pellets immer noch mindestens 20 Prozent billiger als Öl und Gas. Zudem sind Holzpellets im Gegensatz zu Öl und Gas nicht von der Mehrwertsteuererhöhung betroffen und werden weiterhin mit 7 Prozent besteuert.
Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=9637 12.01.2007 10 Uhr |
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Aalschutz in allerletzter Minute Die EU Fischereiminister einigen sich nach zweijährigen Verhandlungen auf einen Rettungsplan für den europäischen Aal. Bis 2013 sollen 60 Prozent der gefangenen Jungtiere (Glasaale) wieder ausgesetzt werden. Nur noch 40 Prozent dürfen direkt in den Verkauf gehen. Die Nachfrage nach dem delikaten Glasaal besonders in Asien ist aber nicht leicht im Griff zu bekommen, denn für ein Kilo lassen sich bis zu 600 € verdienen. Die Geburtsstätte der Aale ist die Sargassosee in der Nähe der Bahamas Nach drei Jahre Wanderschaft durch den Altantik gelangen sie an die Küsten Europas. Eigentlich würden sie in flussaufwärts in die Binnengewässer schwimmen um nach etwa 25 Jahren den Weg zurück zur Sargassosee zu machen um dort zu laichen und zu sterben. Neben Abfischen der Elterngenerationen macht möglicherweise auch der Klimawandel dem Aal zu schaffen, der eine Änderung der Oberflächentemperatur und der Strömungsverhältnisse bewirkt. Die betroffenen EU Mitgliedsstaaten sollen nun bis 2008 Mangementpläne entwerfen, der eine Bestandsaufnahme enthält. Ab 2009 müssen 35 Prozent und ab 213 60 Prozent der Glasaale gefangen und in Binnengewässer ausgesetzt werden. |
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BfN fordert mehr Meeres-Schutzgebiete
Quelle: BfN Pressemitteilung 30.4.08 |
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Berliner Heilandsgemeinde erhält Plakette "Lebensraum Kirchturm" Die Berliner Heilandskirche ist als erste Kirche bundesweit vom NABU und dem Beratungsausschuss für das Deutsche Glockenwesen mit der Plakette „Lebensraum Kirchturm“ ausgezeichnet worden. Die Evangelische Kirchengemeinde Moabit West erhält die Ehrung als Dank für die Unterstützung einer erfolgreichen Turmfalkenbrut und in Anerkennung ihres besonderen Engagements im Natur- und Artenschutz. Die Heilandskirche ist bereits seit vielen Jahren „Herberge“ für den vom NABU zum Vogel des Jahres 2007 gekürten Turmfalken |
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Feuchtgebiete sind in Deutschland selten geworden. Durch Entwässerung oder Bebauung verschwinden in Deutschland immer mehr Feuchtgebiete und damit der Lebensraum unserer heimischen Wat- und Wiesenvögel. Der NABU will dem Artensterben etwas entgegen setzen und in den Bornhorster Huntewiesen bei Oldenburg Flächen kaufen, um diese wiesenbrütergerecht zu entwickeln. Zwei wertvolle Hektar stehen nun zum Kauf. Helfen Sie uns, das Vogelparadies zu vergrößern! |
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Osteuropäische Moore sollen wieder vernässt werden.Infolge der
wirtschaftlichen Veränderungen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs
liegen insbesondere in
Weißrussland,
Ukraine und
der
Russischen Föderation
erhebliche Flächen brach, die ehemals Moorflächen waren und vorwiegend
für landwirtschaftliche Zwecke trockengelegt oder intensiv genutzt
wurden. Die Bedeutung dieser Flächen für das globale Für diese Länder wurden nun in nationalen Aktionsplänen festgehalten, wie sie mit Hilfe von Geldern aus dem CO2-Handel die Degradierung ihrer riesigen Moorflächen minimieren und deren Renaturierung vorantreiben können. Um diese Bemühungen zu unterstützen, fördern das Bundesumweltministerium (BMU), die Michael Succow Stiftung, die Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) und der Bird Life-Partners APB die Wiedervernässung von zunächst 10.000 Hektar degradierte Moore in Weißrussland. |
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COOP SCHWEIZ verkauft zu 14 % Bio-Fisch Der Schutz der
Meere und die Förderung eines umweltgerechten Konsums von
Meeresprodukten ist das wichtige Schwerpunktthema einer Partnerschaft http://www.fair-fish.ch/wissen/nachhaltig/ Quelle BioFach Newsletter Nr. 152 vom 10.08.2007 |
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