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UGANDA-LINKS:
INHALT Weißstörche in Uganda Bio-Kaffee in Ugada Bio-Exporteure klagen gegen DDT Einsatz
EXTERNE UGANGA NEWS
Der Kranich ist das Wappentier Ugandas |
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Weißstörche in Uganda |
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Für die nach Süden ziehenden Störche sind Uganda und Kenia wichtige Transitländer. Beide Länder werden schnell auf einem relativ schmalen Korridor, Uganda im Nordosten und Kenia im Südwesten am Ostrand des Viktoriasees, durchflogen.
Ein Teil der Störche wählt Kenia auch als Überwinterungsland. Ist das der Fall, so begeben sich diese Vögel weit ins Landesinnere. Die Voraussetzungen zum Überwintern sind hier ideal, da die ausgedehnten Feuchtsavannen genügend Wasser und Nahrung bieten.
Ähnlich Kenia zählt Tansania für die Störche eher
zum Transitland. Gleichwohl ist bekannt, dass sich auch große
Schwärme für mehrere Wochen dort aufhalten. |
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Bio-Kaffee in Uganda Vor zehn Jahren begann in Uganda die Produktion von Bio-Kaffee. Inzwischen produzieren 15.000 Bio-Bauern rund 2000 t Kaffeebohnen, die überwiegend exportiert werden. Der Bio-Kaffee wird in fünf Regionen erzeugt, in zwei der Regionen mit der Sorte Arabica und in drei mit der Sorte Robusta. Derzeit findet in Uganda eine Diskussion darüber statt, ob der Mehrpreis von 20-30 % den höheren Aufwand für die Bio-Produktion rechtfertige. Kritisiert wird auch die Umstellungszeit von drei Jahren, da in den meisten Fällen auch bisher wegen Geldmangels keine Pestizide eingesetzt worden seien |
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Bio Exporteure klagen gegen DDT Einsatz Uganda ist das einzige Land in Ostafrika, das zur Malariabekämpfung DDT einsetzt. Nach Angaben des ugandischen Gesundheitsministeriums ist die Chemikalie um 50 % preisgünstiger als die Alternative "Icon“, einem Pyrethroid mit deutlich geringerer Toxizität. Letzteres hatten Exporteure favorisiert. Ein Zusammenschluss von Bio-Exporteuren bereitet nun eine Klage gegen die Regierung vor mit dem Vorwurf, WHO-Richtlinien in den befallenen nördlichen Distrikten Oyam und Moyo nicht beachtet zu haben. Die Exporteure sind darüber besorgt, dass die Maßnahmen die Nahrungskette mit Rückständen belastet haben könnten. Dies knüpft an Befürchtungen an, Bio-Exporte von Uganda könnten auf den US- und europäischen Märkten insgesamt zurückgewiesen werden, falls irgendwo DDT-Rückstände gefunden werden sollten. |
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Proteste gegen Waldzerstörung Rettet den Regenwald: An einer Protestaktion gegen Waldzerstörung für Palmöl und Zucker haben sich seit dem 17.12.06 4190 Menschen beteiligt |
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Detaillierte Zahlen über ausbeuterische Kinderarbeit Ein gemeinsamer Bericht der ILO und des Statistikamtes von Uganda zeigt erstmals detaillierte Zahlen zum Thema Kinderarbeit in Uganda auf. Der Bericht besagt, dass ca. 17% der Kinder zwischen 5 und 17 Jahren in ausbeuterischer Kinderarbeit beschäftigt sind. 96% von ihnen arbeiten in der Landwirtschaft, ca. 27% arbeiten in der herstellenden Industrie. In der Altersgruppe 13 und älter arbeiten sogar 50% der Kinder in Uganda. Die frühe Berufsausübung der Kinder wirkt sich auf ihre schulische Ausbildung aus: während 35% der 7 bis 14 jährigen neben ihrer Arbeit noch zur Schule gehen, besuchen 3% der Kinder gar keine Schule. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass insgesamt 600 000 Kinder in Uganda die Schule auf Grund ihrer Arbeit entweder ganz verlassen oder stark vernachlässigen. Neben der Auswirkung der Kinderarbeit auf die schulische Ausbildung der Kinder macht die ILO darauf aufmerksam, dass insbesondere Kinder den Gefahren Missbrauch und Verletzung am Arbeitsplatz ausgesetzt sind. |
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Gesundheit bewahren / In Frieden und Würde gut leben können / Interaktionen für Zukunftsfähigkeit |
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Eine Schultüte voll Möglichkeiten - Schulbildung für Aids-Waisen in Nord-Uganda |
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Reichtum der Natur wahrnehmen und bewahren können |
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| Uganga Berggorilla Tour | ||
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Schulalltag in Nakulabye, einem Slum in Ugandas Hauptstadt Kampala |
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