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Ostroute der Weißstörche
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Ein Verstand ist gut, aber zwei sind besser Wenn du gerne rodelst, dann zieh' auch gerne den Schlitten Man erkennt den Vogel am Flug Alles ist gut, was gut endet
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Mehr Störche in Nordwesten
In drei Regionen im nordwestlichen Russland (Pskov, Novgorod,
Leningrad) wurden während der Jahre 1994 und 1995
Weißstorch-Bestandserfassungen durchgeführt. In der Region Leningrad
wurden etwa 36 Horstpaare festgestellt, etwa 316 in der Region
Novgorod und etwa 1910 in der Region Pskov. Aus diesen Daten wird
für ganz Russland ein Gesamtbestand von etwa 33.500 Weißstörchen
(entsprechend etwa 8400 Horstpaare) abgeschätzt. Die Populationsdichten
lagen bei 3,6 Horstpaare/100 km2 in der
Region Pskov und 0,78 Horstpaare/100 km2
in der Region Novgorod.
Quelle: NABU Bestandsdaten des Weißstorches
Störche sollen mehr Touristen ins Gebiet Kaliningrad lockenDie russische Exklave Kaliningrad
will mit einem neuen Projekt den Ökotourismus in der Region ankurbeln:
Geplant ist die Ansiedlung von zunächst 40 Storchennestern im Bezirk
Bagrationowskij, einer sumpfreichen Gegend unweit der polnischen Grenze,
wie sie von den Vögeln als Nistplatz bevorzugt wird. Eine touristische
Route soll künftig entlang der Brutstätten führen. Die Standorte der
„Storchendörfer“ seien nicht zufällig gewählt, so die Regionalverwaltung
des Bezirks: Durch die unmittelbare Nähe zur Festungsruine Balga, die
touristisch erschlossen werden könnte, hofft man nicht nur auf zahlreiche
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Schwarzstörche in Russland |
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Naturschutzgebiete in Russland |
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Flächenmäßig größtes SchutzgebietRussland, besitzt ein komplexes Schutzgebietssystem mit jahrzehntelanger Tradition. Zu klassischen nationalen Schutzgebietskategorien wie den streng geschützten Zakazniki (engl. "wildlife refuges") und Zapovedniki (im Englischen "strictly protected areas") in deren Kernzone keinerlei Nutzung und keine menschliche Beeinflussung der natürlichen Prozesse und in den sie umgebenen Pufferdestrikt nur im beschränktem Maße erfolgen darf, gesellten sich im Laufe der Zeit Nationalparke westlichen Strickmusters und zudem zahlreiche internationale Schutzgebietskategorien. Auch wenn bisher noch deutlich weniger als zehn Prozent der gesamten Landesfläche Russlands unter den verschiedenen Schutzregimen stehen, handelt es sich hierbei doch flächenmäßig schon um eines der größten Schutzgebietssysteme der Welt. Auch wenn sich die unermesslichen Weiten Russlands über die insgesamt eher artenarmen polaren, borealen und gemäßigten Breiten erstrecken, so finden sich hier doch auch relativ bedeutende Zentren der Biodiversität, so z.B. die "Altai-Sayansky Bioregion" im Süden und die "Amur-Sakhalin Bioregion" im Osten Russlands.
Verteilung der 99 Zapovedniki in Russland Quelle: „Naturschutzgebiete“ in Russland ... (PDF)" Bastian Bomhard
Theodor-Heuss-Str. 13 / 312 37075 Göttingen |
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