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Weißstörche in Palästina :: Gärten für Frieden am Toten Meer |
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Weißstörche und andere Zugvögel in Palästina |
Future-Links Palästina
Basisinformationen zu Palästina Gesundheit bewahren, in Frieden und Würde leben :: Nachhaltig(keit) Bilden und Lernen
FoW Perspektiven:
Die Wasserwirtschaft und die Entwicklungschancen des Gazastreifens 1) html 2) PDF FOW Interview ...mit dem FoW Mitglied Nasser Shehadeh über die Perspektive „nachhaltige Entwicklung“ im Nahen Osten
"Ich sage Palästina und Du magst vielleicht Israel sagen, aber für die Vögel ist es der gleiche Ort. Die Vögel können überall landen auch wenn jede Spezies ihr Gebiet hat, wo sie bevorzugt landet.
Ich schätze, dass Pelikane, Kraniche, Greif- oder Singvögel wie
Menschen auch ihren ganz besonderen besonderen Ort brauchen."
"Souveränität ist letztlich keine Frage militärischer Macht. Es ist die
soziale Macht, die aus Demokratie entsteht, die kulturelle Macht, die
aus der Freiheit hervorgeht, sich auszudrücken und zu forschen, die
persönliche Macht die jeden arabischen Bürger das Gefühl gibt, dass er
oder sie tatsächlich ein Bürger ist und nicht nur ein Schaf in irgend
einer großen Schafherde."
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Über 500 Millionen Zugvögel, die Mehr als 30 Zugvogelarten angehören, überqueren jedes Jahr Palästina. Für Kraniche wie viele andere Zugvögel sind die grünen Auen des Jordan ein stark frequentiertes Rastgebiet. Auch Weißstörche, Schwarzstörche, mehrere Greifvogelarten sowie unzählige kleinere Arten legen hier Erholungspausen vor dem Weiterflug ein. Um die Vogelzugforschung in den Palästinensischen Autonomiegebieten zu etablieren, hat mit Unterstützung von Euronatur die Palestine Wildlife Society im Jordantal bei Jericho ein Vogelberingungscenter gegründet. Hierfür pflanzten viele ehrenamtliche Helfer auf einer durch Erosion geschädigten Fläche Palmen sowie andere heimische Bäume und Sträucher und legten zu deren Bewässerung und als Wasserstelle für Zugvögel drei Teiche mit 150, 750 und 5.000 Quadratmetern Fläche an. Inzwischen werden laufend Daten über das Zugverhalten erfasst und dokumentiert, und es werden künftige Naturschutz-Praktiker ausgebildet. Studenten und Schulklassen kommen, um zu forschen, zu lernen und um sich an Arbeitseinsätzen zu beteiligen. Auch für Touristen könnte die Naturoase eine interessante Anlaufstelle sein, um Flora und Fauna der Region kennen zu lernen. Vision und Fernziel der Palestine Wildlife Society ist die Schaffung eines Netzwerks von Schutzgebieten im Jordantal, für deren Erhaltung Israelis, Palästinenser und Jordanier zusammenarbeiten.
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„Gärten für den Frieden“ am Toten Meer |
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Friends of the Earth Middle East (FoEME), koordiniert mit Unterstützung des Global Nature Fund (GNF) die Initiative „Gärten für den Frieden“ am Toten Meer. Junge Freiwillige aus israelischen, palästinensischen und jordanischen Gemeinden am Toten Meer werden ökologische Gärten und Spielplätze gemeinsam planen, anlegen und pflegen. Durch die Verwendung umweltfreundlicher Komponenten und standorttreuer Pflanzen werden grüne Oasen in den jeweiligen Gemeinden geschaffen. Damit entsteht langfristig ein Bewusstsein für die kostbare Ressource Wasser. Gleichzeitig werden Menschen auf beiden Seiten der Grenzen über ein gemeinsames Umweltprojekt miteinander verbunden. Das Magazin natur + kosmos hat die Initiative als „Aktion des Monats“ in seiner Januar-Ausgabe 2007 vorgestellt. Spenden für ökologische Baustoffe, Pflanzensetzlinge und Geräte sind herzlich willkommen. Weitere Informationen |
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Future-Links Palästina |
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Palestinian Environmental Non-Governmental Organizations Network |
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Gesundheit bewahren, in Frieden und Würde leben / Interaktionen für eine zukunftsfähige Entwicklung |
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UNICEF: Aufbau Infrastruktur für Impfkampagnen, Instandsetzung von Kindergärten, Aufbau sicherer Lern- und Spielräume |
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Ebert Stiftung |
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