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Artenschwund :: Baumwolle :: Energieverbrauch :: Ernährungssicherheit :: übermäßiger Fleischverzehr :; Giftverzehr :: Gesundheit ! :: Klimawandel :: Naturverbrauch :: Ölverbrauch :: Tourismus :: Überfluss :: Wasser :: Wohlstandsverteilung :: Flächenverbrauch :: Verwüstung der Meere Gewalt :: Konzentration von Macht :: Menschenwürde :: Ihr Vorschlag für eine Ergänzung
Verwüstung der MeereÜberfischung :: Zerstörung der Meeresökologie |
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WOHIN AUF SCHWINGEN? Umwelt- und Naturschutz machen Fortschritte
Ökonomische Effekte Ohne politisches Gegensteuern könnten bis 2030 bereits 60 Prozent aller Korallenriffe zerstört sein Korallenriffe sind die direkte Naturgrundlage für 9 bis 12 Prozent der weltweiten Fischerei. Weil sie zudem als Kinderstube für viele Arten dienen, die außerhalb der Riffe leben, hängt ein noch viel größerer Teil der Fischindustrie von ihnen ab. Für den ökonomischen Wert des in den artenreichen Korallenriffen schlummernden Potenzials für medizinische Zwecke gibt es noch keine Schätzungen. Ihr jährlicher Wert für den Tourismus wird in Studien mit 2700 Dollar und für den Küstenschutz mit 1.100 Dollar pro Hektar beziffert. Insgesamt wird der ökonomische Nutzen eines Hektars Korallenriffs pro Jahr auf 6000 Dollar geschätzt. Sein Schutz würde nur ein Bruchteil kosten. Quelle: Taz vom 30.5.08
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Zukunftsfähigkeit braucht ...... die Pflicht, die Regenerationsfähigkeit genutzter Naturressourcen zu garantieren.
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Garnelenproduktion mit fatalen FolgenIn den letzten fünf Jahren hat sich der Import von Garnelen nach Deutschland verdoppelt. Allein 2007 wurden 31 Prozent mehr aus dem Ausland eingekauft als im Vorjahr. Die starke Nachfrage wird vor allem von der Intensivproduktion in Vietnam und Thailand bedien. Das schädigt die empfindlichen Ökosysteme der Mangrovenwälder an den Küsten des indischen Ozeans. In den letzten 20 Jahren ging ein Viertel der Gebiete durch menschlichen Einfluss verloren. Bis 2010 könne sich die Zucht von Shrimps allein im vietnamesischen Mekong-Delta auf 80.000 Hektar der Küstengebiete ausgeweitet haben, eine Fläche so groß wie New York City – 1995 waren es noch 3.000. Die in Monokulturen gehaltenen Garnelen-Setzlinge sind extrem krankheitsanfällig, deshalb geben Farm-Betreiber Antibiotika und andere Medikamente ins Wasser. Nach drei bis zehn Jahren sind die Shrimps-Teiche in der Regel so stark mit Chemikalien verseucht, dass sie nicht weiter zu bewirtschaften sind. Die Betriebe sehen sich gezwungen, an einen neuen Standort zu ziehen. Hinterlassen wird salzverseuchtes Ödland, auf dem eine Wiederaufforstung nur schwer möglich ist. Neben Korallenriffen und den tropischen Regenwäldern zählen Mangrovenwälder zu den produktivsten Ökosystemen der Erde. Sie bestehen aus Bäumen und Sträuchern 70 verschiedener Pflanzenarten, die sich an tropischen und subtropischen Meeresküsten und brackigen Flussmündungen ansiedeln, wo sie dem Wasser dauerhaft bis zum Kronenansatz ausgesetzt sind. An diese Lebensbedingungen haben sie sich gut angepasst: Mangroven sind gigantische Filteranlagen. Sie nehmen überschüssige Nährstoffe auf und entlasten Küstengewässer, indem sie Salz in ihre Zellen einlagern. Einige können wie Kakteen Wasser speichern, um die hohe Salzkonzentration zu verdünnen. In den Baumkronen der Mangroven leben Reptilien und Säugetiere. Wasservögel haben dort ihre Nester. Da Mangrovenwurzeln sicherer Lebensraum für Fische, Muscheln und Krabben sind und ihren Larven und Jungtieren beste Bedingungen bieten, droht die Kinderstube der Ozeane verloren zu gehen. Die Erträge der regionalen Küstenfischerei gehen bereits drastisch zurück Quelle: Website der Deutsche Bundesstiftung Umwelt vom 31.7.08 Die DBU finanziert ein Projekt zur nachhaltigen Garnelenzucht in Saarbrücken. |
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Ein Viertel des Fischbestands ist bedrohtEin Viertel des weltweiten Fischbestandes steht vor dem Zusammenbruch. Die Hälfte wird zudem bis an die Grenzen der Reproduktionsfähigkeit ausgebeutet. Trotzdem steigt er weltweite Fischkonsum noch. Im großen Umfang wird illegal gefischt. Nach FAO Schätzungen werden jährlich 30 Millionen Tonnen Fisch illegal aus dem Meer geholt. Die legale Fangmenge beträgt derzeit 90 Millionen Tonnen pro Jahr. Greenpeace fordert die Einrichtung von Schutzgebieten. Andere halten temporäre Fangverbote für ausreichend. Quelle: Taz vom 3. Juni 2008 |
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Klimaveränderungen, Nährstoffeintrag und Überfischung sorgen für das Zeitalter der QuallenSchwärme mit 200 Milliarden der hübschen Leuchtqualle Pelagia noctiluca, die sich sich bisher nur im Mittelmeer unbeliebt machte, werden infolge erhöhter Wassertemperaturen nach Norden getrieben und bedrohen nun auch irische Fischfarmen. Im Frühjahr 2007 hatten Riesenschwärme dieser Leuchtqualle bereits Alarm an Spaniens Stränden ausgelöst. Der Versuch der Regierung mit Absperrnetzen, die Badegäste zu schützen, war damals wenig erfolgreich, weil viele Quallen die Netze passiere konnten und auch die Fangarme nach dem Abreißen vom Quallenkörper brennen Neben Meeresverschmutzung ist die Ausbreitung der Quallen vor allem eine Folge der maßlosen Fischerei, die weltweit die natürlichen Feinde der Quallen wie Meeresschildkröten, Tunfische und Schwertfische nahezu ausgerottet hat. Im Mittelmeer sind Tunfische fast ausgerottet, in die Nordsee kommt der Fisch seit etwa 1980 nicht mehr. Eine Karettschildkröte fraß pro Jahr etwa eine Tonne Quallen - der Schildkrötenbestand aber ist um mehr als 90 Prozent gesunken. Auch wichtige Nahrungskonkurrenten der Quallen wie Sardinen und Heringe sind weltweit überfischt. So haben die Quallen heute oft Nahrung im Überfluss. |
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Tunfischbestände weltweit vor dem KollapsGegenüber den 1950er Jahren hat sich die Menge an jährlich gefangenem Thunfisch im Jahre 2007 verzehnfacht. Nun stehen die Thunfischbestände weltweit vor dem Kollaps. Besserung ist nicht in Sicht. Statt die Fangquote zu senken werden die letzten intakten Thunfischbestände ausgebeutet. Im Januar 20007 einigten sich Vertreter von 60 Staaten und der Industrie auf einen Aktionsplan, der den internationalen Thunfischhandel besser kontrollieren soll und die Strafen für illegale Fischerei heraufsetzt. In Fragen der Fangquoten konnten sich allerdings die mächtigen Unternehmen der Fischereiwirtschaft durchsetzen. Diese exportieren jährlich Fisch im Wert von 3,9 Milliarden Euro exportieren.
Rabe Ralf Februar/März 2007 |
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Ungeheure ProduktivkraftNur ein Prozent der Fischereiflotten sind industrialisiert. Aber sie fangen knapp die Hälfte der Gesamtfangmenge. Die bis zu 100 Meter langen Superseiner, die mit Ringwabennetzen fischen können an einem Tag bis zu 60 Tonen Fisch fangen. Illegale Fischerei verursacht neben dem ökologischen auch einen ökonomischen Schaden im Wert von 134 bis 400 Milliarden US-Dollar.
Rabe Ralf Februar/ März 07 |
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90 % aller Meersraubfische abgefischtIn den letzten 50 Jahren haben industrielle Fangflotten mindestens 90 % aller großen Meeresraubfischbestände abgefischt: Thunfisch, Speerfisch, Haie, Kabeljau, Heilbutt, Rochen und Flunder. Riesige Trawler kratzen mit gigantischen Schleppnetzen die Meeresböden ab. Langleinenboote ziehen Leinen hinter sich her, die bis zu einer Länge von über 100 km mit Haken und Köder bestückt sind. Die Abfischung der großen Raubfisch ließ die Populationen der kleinen Fischarten nur vorübergehend wachsen. Beim Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg unterzeichneten 192 Staaten ein Abkommen zur Erholung der Fischbestände bis 2015 "wo dies möglich ist". Das Abkommen ist allerdings nicht bindend. (S. 157) |
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Ein Drittel weniger Großfischartenn den letzten 50 Jahren ging die Artenvielfalt von Thun-, Schwert- und anderen Großfischen je nach Region, zwischen 20 und 50 Prozent zurück. Der Grund dafür ist nach einer Studie der kanadischen Dalhousie University die Überfischung. Das kanadische Forschungsteam hält die Einrichtung von Meeresschutzzonen für unerlässlich. (vista verde news 4.7.05) |
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Fischbestand in 20 Jahren halbiertNach Angaben der FAO ist derzeit mehr als ein Viertel aller Fischbestände in ihrem Bestand gefährdet. Weitere 50 Prozent werden am biologischen Limit befischt. Man schätzt, dass sich der weltweite Fischbestand zwischen den 1970er Jahren und Ende der 1990er Jahre nahezu halbiert hat.
(Le Monde Diplomatique März 2005) |
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Aalverzehr verbieten!Greenpeace fordert, den Konsum von Aal zu verbieten. Nach einer dreijährigen Reise durch den Atlantik aus der Saragossasee vor den Küsten Floridas kommt Aal an den Küsten Frankreichs und Spaniens als junger Glasaal an. Mit ihm kann bis zu 600 Euro pro Kilo verdient werden. Für ausgewachsene Gelb- oder Blankaale, die es bis in die Binnengewässer geschafft haben bringen lediglich zwölf Euro pro Kilo. Glasaal ist vor allem in Asien beliebt. Er kann nicht gezüchtet werden. Nur etwa 30 Prozent der Glasaale können ihren natürlichen Wanderweg flussaufwärts in die europäischen Binnengewässer fortsetzen, wo sie zwischen 5 und 25 Jahren leben. Danach treten sie ihre lange Reise zurück in die Saragossasee, wo sie laichen und dann sterben. Die Zahl der Glasaale sinkt. Wurden Mitte der 90er Jahre noch 900 Tonnen pro Jahr gefischt, sind es 2006 nur noch 100 Tonnen. In zwei bis drei Jahren könnte Aal in Europa ausgestorben sein. Außer Überfischung setzt der Klimawandel dem Glasaal zu, der zu veränderten Strömungsverhältnissen und Oberflächentemperaturen führt. In den 80er Jahren entwichen zudem Parasiten aus japanischen Aquakulturen. Zudem zerschreddern Wasserkraftwerke eine große Anzahl Aale. Die Bundesforschungsanstalt für Fischerei fordert eine Regulierung des Glasaalexports nach Asien um zu erreichen, dass mindestens 40 Prozent der Glasaale zu Blankaalen werden können. Das entspräche dem Zustand der 1950er Jahre. Als bedenkenlos zu verspeisende Alternative zum Aal nennt Greenpeace Karpfen, Hering, Seelachs und Makrele. |
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Ostsee droht Dünger-TodDie Ostsee hat sich in ein trübes, überdüngtes Gewässer entwickelt das vor dem Kollaps steht. Ein Sechstel des Meeres, eine Fläche von 70 000 Quadratkilometern, hat sich in Todeszonen verwandelt. Wegen des Sauerstoffmangels ist hier kein Leben mehr möglich. Zwar sind die Stände infolge günstiger Witterung die Badestrände im Sommer 2007 von Algenblüten verschont geblieben, doch sind Algenteppiche an der Küste nur das sichtbare Zeichen einer Katastrophe, die sich auf dem Meer ungehindert fortsetzt. Das Ostseewasser enthält heute acht Mal mehr Phosphor und vier Mal mehr Stickstoff als vor hundert Jahren. Jährlich kommen eine Million Tonnen Stickstoff und 35 000 Tonnen Phosphor hinzu. Trotz früherer Schutzprogramme nimmt die Belastung seit zehn Jahren wieder zu. Hauptverursachen für den Nährstoff-Overkill ist die industrielle Landwirtschaft. Preiswerter Kunstdünger verleitet die Bauern dazu, ihre Felder zu überdüngen. Hinzu kommt Gülle aus der Massentierhaltung. Die industrielle Landwirtschaft im Ostseeraum wird aus Brüssel mit 10,4 Milliarden Euro jährlich gepäppelt. Schweine nach Osteuropa Die Situation spitzt sich laut WWF sogar noch weiter zu. Allein in Polen und den baltischen Staaten soll der Düngerverbrauch in den kommenden zehn Jahren um bis zu einem Drittel steigen. Hühner- und Schweinemasten werden von West- nach Osteuropa verlagert, wo geringere Umweltauflagen gelten. Auch unzureichende Kläranlagen, Phosphate in Waschmitteln und ungeklärte Schiffsabwässer tragen dazu bei, dass die Ostsee zur Kloake wird. Der WWF fordert ein Ostsee-Rettungsprogramm und hat dazu eine Kampagne rund um die Ostsee gestartet. EU-Gelder sollten nur noch fließen, wenn Landwirte die Überdüngung eindämmen. Nach Einschätzung von Christiane Feucht, Biologin beim WWF, würde es vermutlich etwa hundert Jahre dauern – eine genaue Prognose ist nicht möglich – bis die Ostsee umkippt. Sprich: das gesamte Meer eine einzige Todeszone ist, die das Ende allen Fischlebens und der Fischerei bedeutet. |
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Plastikmüll verseucht die MeereZwischen Kalifornien und Hawaii hat sich ein rund drei Millionen Tonnen schwerer Plastikteppich gebildet, der etwa so groß ist, wie Mitteleuropa. Kreisende Meersströmungen sorgen für stetigen Zuwachs. Weltweit werden jedes Jahr 225 Millionen Tonnen Plastik produziert. Die aus Erdöl hergestellten Kunststoffe sind robust, extrem haltbar und billig. Die globale Recyclingrate liegt bei wenigen Prozent. Stattdessen landen unvorstellbare Mengen Plastikabfälle im Meer, als Bestandteile des von den Schiffen abgeworfenen Mülls, aus verloren gegangenen Containern oder über Bäche und Flüsse ins Meer gespült. Weltweit werden nach Schätzungen der Meersschutz-Organisation Oceana stündlich 675 Tonnen Müll direkt ins Meer geworfen. Die Hälfte davon ist aus Plastik. Die Folgen sind unabsehbar. Untersuchungen der Todesumstände von 600 an die Nordseeküsten gespülten toten Eisvögel förderten zutage, dass 95 Prozent der Tiere unverdauliche Abfälle gefressen hatten, im Schnitt 44 Teilchen pro Tier. Wie sich der von Wind und Wellen allmählich pulverisierte Kunststoff aus wirkt, wird derzeit untersucht. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass sich die Partikel in die Nahrungsketten anreichern. |
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Blaualgenpest in der OstseeAufgrund lang anhaltender Sommerhitze explosionsartig anwachsende Blaualgen haben zu Badeverboten in Seen und zuletzt am Strand von Travemünde an der Ostsee geführt. Was für Badende nur unangenehm ist, bedroht die Tierwelt existenziell. Die Algenteppiche und der Abbau verblühter Algen auf dem Ostseeboden entziehen dem Meerwasser Sauerstoff. Schon jetzt sind fast alle Tiefenzonen der Ostsee ökologisch tot. Blaualgen sind Cyanobakterien. Ihren Namen verdanken sie der Blausäure, die sie enthalten. Ihr Wachstum wird durch die in der industrialisierten Landwirtschaft eingesetzten Düngemittel forciert, die über die Flüsse in die Ostsee gelangen. Die von den Blaualgen abgesonderten Giftstoffe können sogar Wasservögel töten. Der Sauerstoffentzug betrifft Fische, Krebse, Seepocken und Miesmuscheln, die eine reinigende Funktion im Wasser erfüllen. Sie sind zusätzlich durch grünbraune Fadenalgen gefährdet, die sich ebenfalls stark vermehrt haben. Fadenalgen legen sich wie Tücher über die Muschelbänke und ersticken sie. Häufig folgt der Blaualgenpest eine Quallenplage. Zu viele Quallen fressen zu viele junge Fische und Kleinlebewesen. Das kein einem gefährdeten Ökosystem den Rest geben. Quelle: Taz vom 10.08.06 |
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Protest gegen Reduzierung von GewässerschutzstreifenDer Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat die geplante Reduzierung der Gewässerschutzstreifen in Mecklenburg-Vorpommern auf bis zu einem Meter kritisiert. Für die Ostsee sei das eine große Gefahr, da die Ostsee bereits über eine massive Überdüngung durch diffuse Nährstoffeinträge leide, die zur Algenblüte, gefährlichem Sauerstoffmangel und Fischsterben führen. Taz vom 31.Juni 2007 |
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Versauerung der Meere gefährden MeeresökologieDie Gefahr wächst, dass die Meere mit der steigenden Kohlendioxidaufnahme saurer werden können, mit bisher nicht berechenbaren Auswirkungen auf die für die Meeresökosysteme wesentlichen Kalk bildenden Organismen wie Korallen, Muscheln und Schnecken. Diese neue Bedrohung wirkt auf Küsten und Meere, die schon durch zu hohe Schad- und Nährstoffeinträge, Plastikmüll, Rohstoffabbau, Umgestaltung der Küsten und Flussmündungen und immer mehr Unterwasserlärm stark belastet sind. Quelle: BfN Pressemitteilung 30.04.08 |
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