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FUTURE-NEWS KENYA Kenia News Survival International
AKUT: Agrartreibstoff Ethanol bedroht Kenias größtes Flussdelta
20.000 Hektar der ökologisch einmaligen Landschaft am Tana Fluss in Kenia sollen abgeholzt und mit Zuckerrohr für Agrartreibstoff bepflanzt werden.
Weil diese Monokultur große Mengen an Wasser und Pestizide benötigt, ist auch der Rest des artenreichen Tana-Deltas betroffen.
Der Landschaft droht Austrocknung, den Bewohnern Vertreibung. (Start:
25.07.2008) Bitte unterstützen Sie die Protestaktion von Pro Regenwald
Königsfischer am Tana Fluss in Kenia
Report on monitoring and conservation of White Storks in Kenya
KENIA LINKS - Wegweiser zur Nachhaltigkeit
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Weißstörche in Kenia |
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am Lake Nakuru Foto: Heinz Weingärtner
Ca. 400.000 Weißstörche überqueren Ostafrika auf ihren Wanderungen. Für die nach Süden ziehenden Störche sind Uganda und Kenia wichtige Transitländer. Sie werden auf einem relativ schmalen Korridor, Uganda im Nordosten und Kenia im Südwesten am Ostrand des Viktoriasees, durchflogen. Gleichwohl ist bekannt, dass sich auch große Schwärme für mehrere Wochen dort aufhalten. Ein Teil der Störche wählt Kenia auch als Überwinterungsland. Ist das der Fall, so begeben sich diese Vögel weit ins Landesinnere. Die Voraussetzungen zum Überwintern sind hier ideal, da die ausgedehnten Feuchtsavannen genügend Wasser und Nahrung bieten.
In seinen Überwinterungsgebieten geraten Weißstörche aber zunehmend in Bedrängnis wegen Veränderungen in der Landnutzung oder durch Pestizidvergiftungen. Von Mittel und Osteuropa oder Asien kommend folgen die Weißstörche dem Großen Afrikanischen Grabenbruch über Sudan oder Westäthiopien. Sie überfliegen Kenia oder stoppen ihren Zug am Viktoriasee oder anderen Orten des Großen Afrikanischen Grabenbruchs vor allem in der Region um den Mount Elgon.
Mehr zum Thema Weißstorch in Kenia:
The Ramsar Convention on Wetlands: Report on monitoring and conservation of White Storks in Kenya
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Kenia gehört zu der wachsenden Zahl von Ländern, in denen die Bevölkerung unter "Wasserstress" leidet. So bezeichnen Fachleute die Tatsache, dass viele Menschen nicht genug sauberes Wasser haben und es zu Konflikten um seine Nutzung zwischen Haushalten, Industrie, Ackerbauern und Viehzüchtern kommt. Die Bevölkerung Kenias ist in den letzten Jahrzehnten sprunghaft gewachsen, und gleichzeitig ist der Wasserbedarf - vor allem der Stadtbewohner - ständig gestiegen. Aber auch die Bauern verwenden mehr Wasser, vor allem für die Bewässerung der Felder. Besonders viel Wasser beanspruchen die Blumenfarmen, die für den europäischen Markt produzieren. Mit den Blumen verdient Kenia dringend benötigte Devisen. Kenia gibt Export-Blumen und Reis sein Wasser Ein Beispiel für den hohen Wasserbedarf künstlich bewässerter Felder sind die Reisfelder am Fuß des Mount Kenya. Das Auge freut sich über das satte Grün, aber der Wasserbedarf ist hoch, der große Einsatz von Agrarchemie belastet die Flüsse am Berg zusätzlich. Es gibt bessere, nachhaltige Methoden des Reisanbaus und der künstlichen Bewässerung von Feldern. Aber die Einführung dieser Methoden erfordert politischen Willen und Investitionen. Ohne Methoden wie die Tröpfchenbewässerung, bei der kleine Mengen Wasser direkt an die Wurzeln der Pflanzen geleitet werden, hat diese Bewässerungslandwirtschaft keine Zukunft, weil die Felder versalzen und das Wasser immer knapper wird. Wasser aus trüben Flüssen Entlang vieler Autostraßen sieht man eine große Zahl von Frauen und Kindern, die mit leeren Eimern oder Plastikbehältern in die eine Richtung gehen und mit vollen Behältern auf dem Kopf zurückkehren. Sie holen das Wasser aus Flüssen, oft die einzige Wasserquelle für Tausende von Menschen, und hier wird auch das Vieh getränkt und die Wäsche gewaschen. "Das Wasser ist nicht sauber", erklärt Philip Ombidi, der ein Entwicklungsprogramm der anglikanischen Kirche leitet, "aber die Menschen haben keine Alternative zu diesem Wasser". Wasserknappheit am Rande eines der größen Binnenseen der Welt Auch in den Städten gibt es wachsende Wasserprobleme. Die Versorgung wird oft unterbrochen, die Qualität des Wassers ist schlecht und die ärmeren Stadtviertel werden gar nicht oder nur durch einige Gemeinschaftswasserhähne erreicht. Die Abwässerbeseitigung ist in einem eher noch schlechteren Zustand, der weit von Kategorien der Nachhaltigkeit entfernt ist. Die Städte am Victoriasee zum Beispiel reinigen die Abwässer entweder gar nicht oder völlig unzureichend, bevor sie sie in den See leiten. In Kisumu ist die Kläranlage seit zwei Jahren defekt, seither wird das Wasser ungeklärt in den See geleitet. Der mit Düngemitteln und Pestiziden belastete See ist längst nicht mehr als Trinkwasser geeignet. So kommt es, dass es am Rande eines der großen Binnenseen der Welt Wasserknappheit gibt. Bis zur Lösung der Wasserprobleme ist es noch ein weiter Weg, und die Wasserministerin Kenias, Martha Karua, befürchtet, dass das verfügbare Wasser je Einwohner bis 2025 auf weniger als die Hälfte sinken wird, wenn die gegenwärtigen Trends anhalten. Quelle: Brot für die Welt: Kampagne Menschenrecht auf Wasser
Kein Wasser! Nur etwa 70 Prozent der städtischen und 48 Prozent der ländlichen Bevölkerung sind mit sauberem Trinkwasser versorgt. Die Hälfte der Haushalte sind an Abwasserentsorgungssysteme angeschlossen. Zunehmende Wasserverschmutzung, unkontrollierte Wasserentnahme und degradierte Wassereinzugsgebiete gefährden eine ausreichende Wasserverfügbarkeit und erhöhen so das Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung. Hauptursache für die Defizite sind Misswirtschaft, Korruption und die uneinheitliche Rechtslage. 2002 hat Kenias Regierung ein neues Wassergesetz beschlossen, dessen Kernelemente sowohl die Trennung von Gesetzgebung, Regulierung, und Anlagenbesitz und -betrieb als auch die Trennung der Verantwortlichkeiten für Wasserver- und -entsorgung und Wasserressourcen-Management sind. Quelle: GTZ ( Die GTZ unterstützt Kenias Regierung bei der Implementierung des neuen Wassergesetzes) |
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Blumen aus Kenia: nachhaltige Freude? |
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Obwohl drei Millionen Kenianer unter Wasserknappheit litten, produzierte Kenia im Jahr 2001 52 Millionen Tonnen Blumen für den europäischen, japanischen und nordamerikanischen Markt.. Allein die EU importierte im Jahr 2000 Blumen im Wert von 135 Millionen Euro aus Kenia. Bewässert werden die Blumen werden vorrangig mit Wasser aus dem See Naivasha. Dort leben 350 Vogelarten, Nilpferde, Büffel. Affen und andere seltene Tiere. Für die Massai - Nomaden dient der See als Tiertränke. Zur Verknappung des Wassers kommt seine Belastung durch Dünger und Pflanzenschutzmittel.
Mehr Infos
zum Thema Nachhaltigkeit und Blumenproduktion: Blumenkampagne
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Viktoriasee - "Bedrohter See des Jahres 2005"Der Viktoriasee, Afrikas größter Süßwassersee, war der"Bedrohte See des Jahres 2005". |
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Gefahr droht dem See zum einen durch Eutrophierung infolge des steigenden Eintrags von Nährstoffen stellt die eingeführte Wasserhyazinthe eine wesentliche Bedrohung für den Viktoriasee dar. Die Wasserhyazinthe ist eine Süßwasserpflanze, die zu wucherndem Wachstum fähig ist. Sie wurde im frühen 20. Jahrhundert auf dem afrikanischen Kontinent als Zierpflanze eingeführt. Seitdem hat sie sich rapide verbreitet. Ende der 1990er verursachte die Wasserhyazinthe im Viktoriasee einen drastischen Rückgang des Fischbestandes, da sie dem Wasser Sauerstoff entzieht. Ihre Ranken blockieren die Zu- und Abflüsse des Sees und erschweren die Fischerei und den Transport über den Wasserweg
Erneuerbare Energie für Fischer am Viktoriasee
Der Global Nature Fund (GNF) und seine kenianische Living Lakes-Partnerorganisation OSIENALA haben kürzlich ein Projekt zur Förderung von Solartechnologie und Energieeffizienz in Fischerdörfern am Viktoriasee gestartet. Ziel ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Einkommenssituation der einheimischen Fischer und ihrer Familien zu leisten und gleichzeitig die Umweltbelastung am größten afrikanischen See zu vermindern. Der Einsatz von Solarstrom betriebenen Lampen, Wasseraufbereitungs- und Fischkühlungsanlagen sowie energieeffizienten Öfen soll hohen Kerosinverbrauch und übermäßige Brennholznutzung reduzieren. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium und der GTZ sowie der LANDESSTIFTUNG Baden-Württemberg finanziell unterstützt.
Globale Klimaveränderungen bedrohenauch das soziale Klima
In einigen Regionen Nordkenias waren bis zum Februar 2006 drei Regenzeiten ausgefallen. Viele Ziegen und Kühe, aber auch Kamele starben. Die Zahl der hungernden oder akut vom Hunger bedrohten Menschen war Anfang 2006 vom World Food Programme auf 2,5 Millionen Menschen geschätzt worden, etwa ein Zehntel der Bevölkerung Kenias.
Um die wenigen Wasserquellen und guten Weideflächen gibt es Konflikte,
die zum Teil mit Gewalt ausgetragen werden. Dabei wirkt sich verheerend
aus, dass aus den von Kriegen heimgesuchten Nachbarländern Somalia,
Äthiopien und Uganda große Mengen moderner Waffen nach Kenia gelangt
sind, die jetzt in diesen Auseinandersetzungen eingesetzt werden. Auch
Viehdiebstähle, die zwischen den ethnischen Gruppen des Nordens eine
lange Tradition haben, werden heute mit AK-47-Schnellfeuergewehren
beantwortet. Solche Konflikte werden durch die Dürre noch verschärft. Wario Dabaso, Mitglied eines lokalen Friedens- und Versöhnungskomitees, hat die Situation gegenüber einem Journalisten so beschrieben: "Für all diese Menschen sind die Tiere ihr größter - und einziger - Besitz. Wenn sie sehen, dass ihre geliebten Tiere eines nach dem anderen sterben, beginnt die Gewalt; die Menschen sind bereit zu sterben - und zu töten -, um diesen Besitz zu schützen." |
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Konflikte zwischen Ackerbauer und Viehzüchter Viele Nomadenfamilien ziehen jetzt mit ihren Herden weiter südlich, um dort Wasser und Gras zu finden und sich vor gewaltsamen Auseinandersetzungen in Sicherheit zu bringen. Das verschärft Konflikte mit den ethnischen Gruppen, die vom Ackerbau leben und fürchten, dass die Tiere der Nomaden auf der Suche nach Nahrung die Felder verwüsten. Die Nomaden ihrerseits sehen verbittert, dass angesichts einer wachsenden Bevölkerungszahl immer mehr Ackerbauernfamilien in Regionen vordringen, die bisher von den Viehzüchtern genutzt wurden. Das sind vor allem Savannengebieten an Flüssen oder anderen Wasserquellen, die den Nomaden nun versperrt sind. Auch durch die Schaffung von Nationalparks ist der Lebensraum der Nomaden stark eingeschränkt worden. Viele Touristen-Lodges sind an attraktiven Wasserstellen errichtet worden, die den Nomaden jetzt nicht mehr zugänglich sind.
Eine Region, in der es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommt ist das Rift Valley in Zentralkenia. Ein Beispiel dafür waren die Konflikte um das Wasser des Ewaso Kedont-Flusses. Ein Geschäftsmann mit guten politischen Beziehungen zweigte immer mehr Flusswasser für seine Blumenfarm ab, sodass die etwa 30.000 Massai am Unterlauf des Flusses immer weniger Wasser für ihre Tiere hatten. Sie trieben deshalb ihr Vieh weiter oberhalb am Flusslauf ans Wasser und zerstörten dabei Zäune und Felder der Bauernfamilien, die sich dort angesiedelt hatten. Dieser Konflikt eskalierte im Januar 2005 zu Kämpfen zwischen nomadischen Massai und sesshaften Kikuyu, denen mindestens 14 Menschen zum Opfer fielen. Die "Gerechtigkeits- und Friedenskommission" der katholischen Kirche veröffentlichte einen Untersuchungsbericht, in dem u. a. darauf hingewiesen wird, wie wichtig es wäre, dass die Regierung die Sorgen der Menschen um Land und Wasser ernst nehmen und für dauerhafte Lösungen sorgen würde.
Neben dem World Food Programme der Vereinten Nationen leisten die katholische und die protestantischen Kirchen Kenias umfangreiche Hilfe in den von Dürre und Hunger betroffenen Gebieten und bemühen sich gleichzeitig, zur Versöhnung zwischen verfeindeten Gruppen beizutragen. Quelle (und zusätzliche Informationen) |
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Das Elefantenwaisenhaus in Nairobi |
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"Wenn der letzte Elefant stirbt, wird die Erde verdorren",
heißt es in einem uralten Mythos. Der Elefant gilt in Afrika als Bote
der Wassergötter, als Bewahrer des Lebens und König der Tiere. Noch vor
etwa fünfzig Jahren gab es in Afrika über fünf Millionen Elefanten.
Heute ist ihre Zahl auf gerade mal 700.000 geschrumpft. Die meisten
fielen dem jahrzehntelangen Handel mit Elfenbein zum Opfer. Seit 1990
ist der Handel mit dem "weißen Gold" verboten. Die Jagd auf Elefanten,
sei es durch "kontrollierten" Abschuss oder Wilderei ist jedoch noch
immer an der Tagesordnung. Zurück bleiben oftmals die Jungtiere.
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Ende 2006 stellte UNICEF der Öffentlichkeit eine Studie zum Sex-Tourismus in Kenia vor nach der in den Touristenzentren an der Küste Kenias 15.000 Kinder und Jugendliche als Prostituierte ausgebeutet werden. Zwei Drittel der Kunden sind wohlhabende Touristen aus den Industrieländern - darunter auch viele Deutsche. |
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PILOTPROJEKT: BIO-ABTEILUNG IN KENIANISCHEM SUPERMARKT Eine Supermarktkette in Kenia, Nakumatt Holdings, hat bekannt gegeben, dass sie eine Bio-Ecke in einer ihrer Läden einrichten wird. Dies ist Teil eines Pilotprojekts mit dem Ziel, ähnliche Abteilungen in allen 19 Filialen einzuführen. Die Bio-Ecke wird von Green Dreams Limited betreut, einer Firma, die Mitglied im Netzwerk der Bio-Organisation Kenya Organic Agriculture Network (KOAN) ist. Green Dreams ist selbst Lieferant von Obst und Gemüse bis hin zu Geflügel, Milchprodukten und einer Reihe von Trockenprodukten. Außer Gemüse von der eigenen Bio-Farm, wird Green Dreams sich auch von kleineren Erzeugern beliefern lassen, berichtet die Kenian Coastweek. Vor dem neuen Bio-Engagement bei Nakumatt hat Green Dreams Erfahrungen gesammelt durch die Eröffnung eines Naturkostladens in Nairobi's "Gigiri Shopping Centre" sowie einem Onlineshop. 15.054 Bio-Bauern bearbeiten in Kenia rund 182.000 ha. |
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BAUERN STELLEN AUF BIO UM Mit den strengen EUREGAP-Vorgaben der Europäischen Union
nimmt die Zahl der Kleinbauern in Afrika zu, die sich dem Bio-Markt
zuwenden, um sich für die Zukunft Absatzmärkte zu sichern. Dies wird
durch eine wachsende Nachfrage von Kenianern unterstützt, die sich
gesündere Ernährungsweisen aneignen und Lebensmittel mit einem geringen
Rückstandsgehalt verlangen. |
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Mit dem Wald leben, nicht von ihm |
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In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) und der kenianischen Organisation Nature Kenya unterstützt die Kindernothilfe eine Maßnahme in drei Dörfern am Rande des Arabuko-Sokoke-Waldes im Osten Kenias. Dadurch werden die Lebensbedingungen der Bewohner verbessert und zugleich das ökologische Gleichgewicht geschützt. |
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Hinweis auf aktuelles Projekt:
3-monatiges Design Projekt ab Januar 2006
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Bindura children's family - Hilfe für Straßenkinder in Kenia |
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Fußball spielen gegen Armut und Verzweiflung In den Slums von Nairobi passiert etwas Besonderes – Jungen und Mädchen spielen Fußball und gewinnen neuen Lebensmut Projekt der DSW |
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Environment Liaison Centre International NGO that emerged from the first Earth Summit in Stockholm in 1972 |
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Report on monitoring and conservation of White Storks in Kenya |
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Naturbilder |
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Nakuru Nationalpark: Flamingos und Nashörner (von Dr. Günter Blutke) |
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Nationalpark Tsavo Ost: Rote Elefanten (von Dr. Günter Blutke) |
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mit Gebrechen würdevoll leben |
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Interaktionen für nachhaltige Entwicklung |
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Frauen-Forschungs und Praxis-Projekte „Frauen in Kenia“ (FinK) |
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Bekämpfung von AIDS und Tuberkulose in den Slums von Nairobi |
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