WOHIN AUF SCHWINGEN? |
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Anhaltspunkte zur GestaltungzukunftsfähigerNord-Süd-Ost-West-Beziehungen
BIOKOST, BIO-BAUMWOLLE, ERNERGIEWENDE, VERKEHRSWENDE, NATUR- UND ARTENSCHUTZ, MEERESSCHUTZ, ÜBERWINDUNG DER AUSBEUTUNG VON KINDERN UND BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG MACHEN FORTSCHRITTE |
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Zukunftsfähigkeit ... |
„Ein Bildungssystem, welches nicht danach fragt, was 2050 ist, ist antiquiert.“ Prof. Dr. Gerhard de Haan
INHALT
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Abkommen und Manifeste |
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Was ist "Bildung für nachhaltige Entwicklung"? |
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Bericht der Brundtland-Kommission, 1987
Education for All
120 Millionen Kindern und 880 Millionen Erwachsenen ist der Zugang zur Bildung verwährt. Die UNO Dekade zur Alphabetisierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2015 allen Kindern Zugang zu kostenloser Grundschulbildung zu ermöglichen und die Rate er erwachsenen Analphabeten zu halbieren.
"Bildung für alle" (Education for All / EFA) ist das größte Programm der UNESCO im Bildungsbereich. Auf dem Weltbildungsforum 2000 in Dakar haben sich 164 Länder verpflichtet, sechs Bildungsziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen Die sechs EFA-Ziele sind:
Regierungen, VN-Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und die Zivilgesellschaft sollen zur Erreichung dieser Ziele zusammenarbeiten.
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Die Länder sollten:
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Neues Dossier zur "Bildung für nachhaltige Entwicklung" |
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Kinder sollen lernen, ihre Zukunft aktiv und
eigenverantwortlich mitzugestalten. Aber wie kann man diese Fähigkeit
lehren? Ein neues Dossier zum Thema "Bildung für nachhaltige
Entwicklung" klärt auf und bietet Unterrichtsmaterialien für den
Sachkunde-, den Geografie-, den naturwissenschaftlichen und
geisteswissenschaftlichen Unterricht.
Das Dossier wurde vom Projekt "Naturwissenschaften entdecken!" in Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission und Transfer-21 im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) erstellt. Es ist unter www.lehrer-online.de/bne.php zu erreichen. Weitere Informationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung auch beim gleichnamigen Portal unter www.bne-portal.de |
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Globaler Bildungsfonds gefordert: VENRO-Kongress verabschiedet Erklärung |
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Im Vorfeld der UNESCO-Weltkonferenz in Bonn haben 175 Vertreterinnen und Vertreter von 120 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus aller Welt eine Erklärung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Hierin fordern sie die staatlichen Vertreter der UN-Konferenz auf, Globales Lernen nicht nur im Bildungssystem, sondern in allen Lebensbereichen fest zu verankern. Zudem soll ein globaler Bildungsfonds eingerichtet werden, der Instrumente der nachhaltigen Bildung, wie Freiwilligenprogramme, in allen Weltregionen fördert. Das Ziel der UNESCO müsse es sein, alle Menschen weltweit an dem Lernprozess für nachhaltige Bildung zu beteiligen. Das könne nur erreicht werden, wenn die Menschen auf lokaler Ebene persönlich angesprochen würden und ihre Kultur in die Bildungsarbeit einfließe. Die UN müsse die Länder des Südens dabei unterstützen, Bildungsnetzwerke und internationale Plattformen aufzubauen. Zudem sollten die nationalen Regierungen die Organisationen an der Basis stärker in der Entwicklung und Umsetzung von Bildungsstrategien und -programmen einbeziehen. Gerade die afrikanischen Regierungen sind hier gefordert, ein Zeichen für gute Regierungsführung zu setzen und kontinuierlich mehr finanzielle Ressourcen für Bildung bereit zu stellen.
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VENRO-NRO-Kongress 2009 Domumentation |
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Kurz & gutBildung auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit |
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Mehr Kinder gehen zur SchuleDie Zahl der Kinder im Grundschulalter, die nicht oder nur zeitweise zur Schule gehen, ist erstmals unter 100 Millionen gesunken. Vor fünf Jahren lag diese Zahl noch bei 115 Millionen. Dies ist eins der Ergebnisse des globalen UNICEF Berichts "Fortschritt für Kinder". Nach neuesten Untersuchungen von UNICEF sind in den Entwicklungsländern rund 93 Millionen Kinder entweder nicht eingeschult oder kommen nicht zum Unterricht. |
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Medienpädagogisches Manifest fordert nachhaltiges bildungspolitisches HandelnZentrale medienpädagogische Einrichtungen - namentlich die Kommission Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, die Fachgruppe Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), das JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis sowie das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung - haben auf einer internationalen Konferenz in Magdeburg ein Medienpädagogisches Manifest veröffentlicht. Sie fordern darin eine dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen. Medienpädagogisches Manifest als PDF-Datei Quelle: Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationsstruktur |
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KiTa macht schlauNach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsfragen (DIW) wird der Schulbesuch jedes zweiten Kindes, dessen Eltern keinen Bildungsabschluss haben und die keine pädagogische Kindereinrichtung besucht hatten, vom Schulbesucht zurückgestellt. Bei mittleren Abschluss seien es 28 Prozent. Kommen die Kinder aus Akademikerhaushalten, sind es nur 8 Prozent. Gehen die Kinder ab dem 3. Lebensjahr in den Kindergarten, beträgt auch die Rückstellungsrate der Kinder "bildungsferner" Eltern unter 10 Prozent. |
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