WO AUF SCHWINGEN? |
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Zukunftsfähige Entwicklungin den Brut- Rast und Überwinterungsgebietender Weißstörche
Mit der Störchin Lena unterwegs vom Ruhrgebiet bis Senegal ...
Westroute Westroute (Mit der Westzieherin Lena unterwegs)
Deutschland, Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal Marokko Westsahara, Mauretanien, Senegal, Mali, Guinea, Sierra Leone, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin , Burkina Faso Kamerun, Nigeria, Niger Tschad |
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Interaktionen für Zukunftsfähigkeit - Ghana |
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Ghana-News
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Schwarzstorchforschung :: Tomatenkrieg :: Milchflut |
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Schwarzstörche im Norden Ghanas |
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Im Norden Ghanas und im Süden von Burkina Faso wurde ein entsprechendes Forschungsprojekt begonnen. Es umschließt vier Elemente:
Erste Ergebnisse zeigen, dass es keine festen Zugrouten und Bewegungsmuster gibt. Wahrscheinlich um den Energieaufwand gering zu halten wechseln die bevorzugten Aufenthaltsorte der Vögel mit dem aktuellen Futterangebot. Quelle: Institut de Recherche pour le Développement, Newsletter 04 |
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... die Möglichkeit, Ausbeutung von Kinderarbeit zu überwinden |
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Komitee gegen Ausbeutung von Kinderarbeit in Kakao produzierenden Regionen gegründetKinderarbeit in Ghana erzeugt Leid, Krankheit, Bildungsmangel und sozialer Chancenlosigkeit.Um die schlimmsten Formen von Kinderarbeit in kakaoproduzierenden Gegenden abzuschaffen, wurde auf Initiative des Ministeriums für Arbeitskräfte, Jugend und Beschäftigung m Rahmen des Agona West Municipal Programms ein elfköpfiges Komitee gebildet. Fünf Hauptziele sollen dabei in zehn ausgewählten kakaoerzeugenden Regionen umgesetzt werden. Es geht um die Verbesserung des Bildungsniveaus, der Betriebssicherheit, der Gesundheit von Schulkindern und des Zugangs zur Schulbildung, um Kinderarbeit entgegenzuwirken. Alle relevanten Interessenvertreter sollen einbezogen werden, um auf dem Kakaosektor Kinderarbeit zu bekämpfen, ihr vorzubeugen und sie zu beobachten. Farmer und Meinungsführer wurden in den entsprechenden Gebieten zum Thema Kinderarbeit sensibilisiert und aufgeklärt. Um den Kindern den Schulbesuch zu erleichtern, sind Bildungsmaterialien und Schuluniformen ausgeteilt worden. Nun sollen Verordnungen erlassen werden, um Kinderarbeit kontrollierbar zu machen. |
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13 Bezirksausschüssezum Kinderschutz gegründetNach einem Bericht der stellvertretenden Ministerin für Menschliche Entwicklung, Jugend und Arbeit in Ghana, Frau Frema Osei-Opare, sind in 13 Bezirken des Landes Ausschüsse zum Zwecke des Kinderschutzes gebildet worden. Weitere 110 Gemeinden sind derzeit mit der Planung ähnlicher Vorhaben beschäftigt. Wie die Ministerin mitteilte, sei auch ein lokales Beobachtungssystem entwickelt worden, das den regelmäßigen Schulbesuch von Kindern überwacht. Dieses Vorgehen trage auch schon erste Früchte. Derzeit liegt die Konzentration noch auf Regionen, in denen Kakao angebaut wird, da dort häufig Kinder als Arbeiter auf den Plantagen tätig sind. Unterstützt werden die von der Regierung initiierten Aktionen von der Organisation CRI (Child Rights International). CRI leistet vor allem Aufklärungsarbeit und informiert die Kinder selbst über ihre Rechte und über Möglichkeiten, diese zu verteidigen. In Ghana arbeiten über 1,27 Millionen Kinder im Alter von 5-13 Jahren.
242.000 davon sind in der schlimmsten Form von Kinderarbeit tätig, wie
beispielsweise in der Kinderprostitution oder in Minen. |
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Ghanas Cashew Farmer Verbandsetzt Zeichen
Der Verband hat es sich zum Ziel gesetzt, möglichst gute Erzeugerpreise für seine Mitglieder zu erzielen. Darüber hinaus soll sowohl der nationale als auch der internationale Markt bedient werden und durch den Anbau von Cashew Bäumen die fortschreitende Desertifikation (Ausbreitung der Wüste) eingedämmt werden. Angesichts dieser ehrgeizigen Ziele und der insgesamt hohen Quote von Kinderarbeit in Ghana scheint ein solcher Vorstoß von einem Interessenverband der Farmer ausgehend umso bemerkenswerter. |
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450 Kinder befreit In Kwaebibirem (Ghana) konnten 415 Kinder und Jugendliche vor der schlimmsten Form der ausbeuterischen Kinderarbeit gerettet werden. Statt zur Arbeit werden die Kinder nun in eine Schule geschickt. Dazu wurden sie von der Ghana Agricultural Workers Union (GAWU) und dem National Programme for the Elimination of Child Labour in cocoa (NPECL) mit Schuluniformen, Schuhen, Schulbüchern und Schultaschen ausgestattet. Jugendliche, die das reguläre Schulalter bereits überschritten haben, haben nun die Möglichkeit einen Beruf zu erlernen. Quelle: Blog gegen Kinderarbeit 29.10.08 Kakaobehörde gegen Ausbeutung von Kinderarbeit Die ghanaische Kakao -Behörde COCOBOD hat im Rahmen der Bemühungen, Kinderarbeit im Kakaoanbausektor zu beenden, ein Treffen mit Kakaobauern im ghanaischen Distrikt Dormaa durchgeführt. Ziel des Treffens war die Verbreitung der Ergebnisse einer Studie über den Einfluss eines gemeinsam von COCOBOD und der International Cocoa Initiative (ICI) organisierten Radioprogramms, welches sich mit dem Thema Kinderarbeit beschäftigte. Die Studie fand heraus, dass das Radioprogramm einen positiven Einfluss auf das Verständnis der Bauern von Grundkonzepten wie ausbeuterischen Formen von Kinderarbeit und der Entwicklung von Kindern im Allgemeinen hat. Im nächsten Schritt soll nun, basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen, die zweite Phase des Radioprogramms starten. In dieser sollen die Bauern davon überzeugt werden, zum Wohle der noch im Kakaoanbau beschäftigten Kinder Veränderungen zu akzeptieren. Ein von Befragten häufig geäußerter Vorschlag war die Implementierung von gerechten Gesetzen und Konventionen. Das Treffen machte auch klar, welche Gefahr Kinderarbeit für die Entwicklung des Landes darstellt. Quelle: blog-aktiv-gegen-kinderarbeit, Samstag, 6. Dezember 2008 |
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