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Storkways to Sustainability:Schwarzstörche in Burkina Faso |
Future-Links Burkina Faso Interaktionen für Zukunftsfäigkeit
Future - Fakten zum Thema Baumwolle
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Weil er sich von Fisch ernährt, ist er ein sehr guter Bioindikator für Wasserqualität. Seine ökologischen Bedürfnisse im europäischen Raum sind relativ gut erforscht. Aber das Wissen über sein Verhalten und seine Ansprüche an die Lebensräume in den Überwinterungsgebieten sind noch sehr spärlich. Für das tropische Afrika gab es bisher dazu keine Langzeitstudie.
Als ein Mittel der Untersuchung wurden drei Schwarzstörche (Jungtiere und Erwachsene) mit Sendern versehen mit deren Hilfe Bewegungsmuster der Spezies in den Überwinterungsgebieten, Zugrouten und die Brutgebiete über Satellit erforscht werden. Zusammen mit der einheimischen Bevölkerung wurden zudem Kleinprojekte ländlicher Entwicklung (u. A. medizinische und Bildungsprojekte) realisiert, denen der Schwarzstorch als symbolische Leitfigur für die Entwicklung kooperativer Beziehungen zwischen Burkina Faso und Europa zugrunde gelegt wurde. Erste Auswertungen ergaben, dass es keine "traditionellen" Zugrouten gibt und die lokalen Bewegungen sich nach dem aktuellen Nahrungsangebot richtet. Die jungen Schwarzstörche fliegen zwar in die südlichen Regionen Burkina Fasos, überwintern dort aber offenbar nicht oder nur teilweise. Die auf der Wildtierfarm gesichteten Altvögel schienen mit der Region eher vertraut zu sein. Quelle: http://198.170.113.208/newsletters/spring_04page2.pdf |
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Baumwollproduktionin Burkina Faso |
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Dementsprechend hat auch die wirtschaftliche Bedeutung der Bauwollproduktion enorm zugenommen. Die gesamte, ehemals staatliche Baumwollverarbeitung wurde 2004 vollständig privatisiert. Dabei wurden die Verarbeitungsregionen in drei Zonen aufgegliedert, in denen jeweils ein anderes Verarbeitungsunternehmen operiert. Sämtliche Baumwollproduzentinnen und Produzenten des Landes sind in einer großen Genossenschaft organisiert, der „Union National des Producteurs de Coton“ (UNPCB). |
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Ähnlich dem Biobaumwoll-Projekt in Mali arbeitet die Schweizer NGO Helvetas auch in Burkina Faso daran, alle Beteiligten der Wertschöpfungskette zusammenzubringen und eine Partnerschaft zwischen den Baumwollproduzentinnen und -produzenten, ihren Organisationen, den BetreiberInnen der Entkörnungsanlagen, Baumwollhändler/innen und den Abnehmerinnen und Abnehmern aus dem Textilsektor aufzubauen. Auf diesem Weg versucht Helvetas auch die Partnerschaft zwischen den Erzeuger/innen im Süden und den Konsument(inn)en im Norden zu etablieren und einen gerechten Erzeugerpreis zu realisieren. Helvetas arbeitet in Burkina Faso
mit UNPCB als Projektpartnerin zusammen, welche ihrerseits die
Produzent(inn)en während der Umstellung auf die biologische Anbauweise
berät und unterstützt.
Die Zielsetzungen des Projekts 2006
Quelle: Helvetas |
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DESERTIFIKATION IN BURKINA FASOPilotprojekt gegen Wüstenbildung erfolgreichDer kleine Ort Guié im Herzen Burkina Fasos hat im Kampf gegen die Wüstenbildung beachtliche Erfolge erzielt. Dank eines vor zehn Jahren angelaufenen Pilotprojektes konnte der Boden wieder fruchtbar gemacht werden...
Brot für die Welt:Überleben im KlimawandelDie allgemeine Klimaveränderung zwingt zu größeren Anstrengungen zur Sicherung der Ernährung. Am Südrand der Sahelzone deutet alles darauf hin, dass sich die Trockenheit dauerhaft ausdehnen wird. Hier leben 90 Prozent der Menschen allein von dem, was sie ernten. Manchmal haben sie nicht genug zu essen. Das kirchliche Entwicklungsbüro Office de Développement des Eglises Evangéliques (ODE) hilft den Bauern, sich auf nachhaltige Landwirtschaft umzustellen. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Erosion ihrer Äcker und für die Steigerung ihrer Ernten. Sie bauen Steinwälle gegen den Wind, der den Mutterboden abträgt, legen Komposthaufen und Dunggruben an. |
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BIOTA WEST-AFRICA |
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Ein Fußball-Internat bietet Straßenkindern in der Hauptstadt eine Schulbildung. |
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Deutsche Organisationen |
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